ortho team schuheinlagen diabetes

DIABETES

Die Auswirkungen der Erkrankung Diabetes erfahren die Betroffenen auf unterschiedlichste Weise und über den gesamten Organismus verteilt.

 

Um ein Fortschreiten der Erkrankung und ihrer Folgen zu verlangsamen oder auch plötzlichen Schwächeanfällen im Unterzucker-Bereich vorzubeugen, sind regelmäßige Blutzuckermessungen mit zuverlässigen Geräten und eine abgestimmte Ernährung wichtige Eckpfeiler!

 

Ein häufiges Problem bei fortgeschrittener Diabetes sind Empfindungsstörungen im Bereich der Füße:

 

Durch fehlende Sensibilität geht auch das Schmerzempfinden der Betroffenen mehr und mehr verloren, was besonders angepaßtes Druck-freies Schuhwerk und maßgefertigte Diabetes-adaptierte Fußbettungen erfordert! Kombiniert mit speziellen Diabetiker-Socken und Strümpfen ist so der Fuß ideal vor Druck- und Scheuerverletzungen bewahrt!

Diese spezielle Schuhversorgung (konfektionierte Diabetiker-Schuhe, Diabetes-adaptierte Fußbettungen) wird Ihnen durch unser orthopädisches Fachpersonal angepaßt. Mit dem elektronischen medilogic Fußdruck-Meß-System wird die ideale Druckverteilung und -entlastung Ihrer Füße individuell bestimmt und kontrolliert. Mit unserer Hilfe müssen Sie nicht mehr befürchten, sich unbemerkt wund zu laufen! Bei der Auswahl der passenden Socken können Sie in einem großen Sortiment von fein bis robust sowie von hell bis dunkel nach Belieben wählen!

Individuelle Fertigung nach Abdrucknahme für Ihre Füße! 

  Für Diabetiker gibt es eine spezielle Schuhversorgung, damit man vermeidet sich unbemerkt wund zu laufen. Durch geschultes Fachpersonal werden spezielle Einlagen gefertigt damit der Kunde keine Beschwerden mehr hat.

 
 

 

 

 

 

 

 

Auch zur Nachversorgung von Amputationen im Zehen- und Vorfußbereich beraten wir Sie gerne zur passenden Therapie- und Entlastungsschuhen.

 

Kompressionstherapie bei Diabetes und pAVK

Patienten mit chronischer Venenerkrankung bei gleichzeitiger pAVK und/ oder Diabetes Mellitus dürfen Ihre Venenkrankheit nur mit Zustimmung ihres Arztes und unter besonderer Vorsicht mit Kompression therapieren: Ihr Gewebe ist besonders empfindlich (pAVK) bzw. ist ihr Empfinden für Druckstellen (Diabetiker) im Vergleich zum Nicht-Diabetiker oft vermindert oder gar nicht mehr vorhanden (sog. Diabetisches Fußsyndrom). Ihre Haut muss vor punktuellen Druckstellen, Einschnürungen und Hautläsionen geschützt werden und die Mikrozirkulation im Gewebe muss erhalten bleiben, um eine irreparable Schädigung des Gewebes an Bein und Fuß (mit dem End-Risiko zur Fußteilamputation) zu vermeiden. Eine stark fortgeschrittene pAVK und ein ausgeprägtes Diabetische Fußsyndrom gelten daher als Kontraindikation für Kompressionstherapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfe.

Für Diabetiker mit geringer/ zu vernachlässigender neurologischer Problematik und für Patienten mit leichter bis mittelschwerer pAVK gibt es jetzt einen speziell für diese Erkrankungen entwickelten und in klinischer Studie überprüften Kompressionsstrumpf zur Venentherapie am Unterschenkel: MEDIVEN ANGIO! Ein einzigartiges Produkt mit Merinoplüsch im gesamten Fußbereich, fester Rippenstruktur und extralanger, flacher Naht.

 

Der neue mediven angio ist ein medizinischer Kompressionsstrumpf zur Behandlung von chronischen Venenerkrankungen. Seine Produkteigenschaften richten sich vor allem an Patienten mit leichter bis mittelschwerer peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und / oder Diabetes mellitus

 

Diabetikersocken

Kombiniert mit speziellen Diabetiker-Socken und Strümpfen ist der Fuß ideal vor Druck- und Scheuerverletzungen bewahrt! Spezielle Socken für Diabetiker haben eine besondere Zehennaht, die auch für sehr empfindliche Personen wunderbar geeignet ist. Ist die Zehennaht bei den Socken zu wulstig, verursacht diese Druckstellen und es kann zu offenen Stellen an den Füßen kommen. Viele Patienten, die Diabetikersocken tragen müssen, haben wenig Gefühl in Füßen und Beinen und merken dies dann oft gar nicht. Zudem haben die Socken für Patienten mit Diabetes im Bund keinen Gummi, sondern eine weiche Naht. Denn Socken, die einschneiden, mindern die Blutzirkulation von Menschen mit Diabetes oft sehr. Bereits vorhandene Erkrankungen der Haut (Pilze, heilende Wunden) heilen besonders gut unter Socken mit Silber, die nebenbei auch das Einnisten von Bakterien im Gewebe verhindern und unangenehmen Fußgeruch vermindern. Erhältlich sind die Diabetikersocken auch in extra weit für dicke Knöchel.

Kombiniert mit speziellen Diabetiker-Socken und Diabetiker-Strümpfen ist der Fuß ideal vor Druck- und Scheuerverletzungen bewahrt! Viele Patienten, die Diabetikersocken tragen müssen, haben wenig Gefühl in Füßen und Beinen und merken dies dann oft gar nicht. Zudem haben die Socken für Patienten mit Diabetes im Bund keinen Gummi, sondern eine weiche Naht. Die Socken gibt es auch in extra weit für dicke Knöchel.

 

Diabetes im Alltag:

 

Blutzuckermessung:

Um auf die Messergebnisse Ihres Blutzuckermessgerätes vertrauen zu können, sollten Sie dessen Messergebnisse mit der zugehörigen Kontrolllösung regelmäßig kontrollieren. Falsche Messwerte führen zu falschen Insulin-Mengen-Bestimmungen und führen Sie bei der Ermittlung Ihres idealen Ernährungsplanes völlig in die Irre. Ein weiteres Augenmerk sollten Sie auf die Haltbarkeit Ihrer Teststreifen legen! Abgelaufene Teststreifen sollten nicht mehr verwendet werden. Intelligente Meßgeräte (z. B. AccuChek) arbeiten mit Teststreifen-Chips, die abgelaufene Teststreifen gar nicht mehr akzeptieren.

Geräte und Zubehör erhalten jederzeit bei uns!

Insulinkühlung:

Um Insulin auch auf längeren Autofahrten oder im Urlaub sicher transportieren zu können, sollten Sie auf spezielle Insulinkühltaschen zurückgreifen. Gerade in einem geparkten PKW steigen die Temperaturen schnell über 40 °C, was die Haltbarkeit des Produktes massiv beeinflussen kann.

 

 

 

Zum Seitenanfang