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Orthopädische Schuheinlagen in der Arbeitswelt

 

In vielen Berufen ist man den ganzen Tag auf den Beinen und die Füße sind einer hohen Belastung ausgesetzt. Hier ist eine optimal abgestimmte Fußbettung zur Entlastung und Unterstützung besonders wertvoll!

 

Reiner Komfort oder auch medizinische Notwendigkeit - maßgefertigte Schuheinlagen betten jeden Fuß optimal. Grundsätzlich ist daher eine Versorgung mit Maßfußbettungen für Arbeitsschuhe sehr empfehlenswert. Komplizierter wird es jedoch, wenn man in die Bereiche geht, in denen Sicherheitsschuhe vorgeschrieben sind:

 

Ein Sicherheitsschuh muss bestimmte Normen erfüllen, ist nach diesen geprüft und somit gewerblich zugelassen. Das ist die sogenannte Baumusterprüfung. Wird der Schuh zum Beispiel durch Einlegen einer orthopädischen Einlage verändert, erlischt diese Zulassung! Viele Hersteller von Sicherheitsschuhen haben auf dieses Problem reagiert und bieten Systeme an, um eine Schuheinlagenversorgung zu ermöglichen. Dabei kommt es immer auf die Angaben des Herstellers an, welche Materialien oder Rohlinge verwendet werden dürfen.

 

Grundsätzlich gilt: Der Schuh für die Versorgung muss nach DGUV Regel 112-190 vom Hersteller freigegeben sein (alte Norm BGR 191). Ist diese Anforderung erfüllt, können wir für Sie prüfen ob und in welcher Form eine Einlagenversorgung stattfinden kann. Diese wird von unserem Ortho-Team individuell (soweit nach Fertigungsanweisungen möglich) gefertigt.

 

Die Kosten für Hilfsmittel am Arbeitsplatz werden von der Rentenversicherung getragen. Um Klärung der Kostenübernahme und Abwicklung kümmern wir uns für Sie. Es muss von Ihnen lediglich ein Antrag für die Versorgung und von Ihrem Arbeitgeber eine Bestätigung, dass Sicherheitsschuhe im Betrieb getragen werden müssen, ausgefüllt werden. Diese Formulare erhalten Sie bei uns.

 

Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne!

Arbeits- und Sicherheitsschuhe

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