rehateam rollstuhl

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Unterwegs auf vier Rädern!

Ein Rollstuhl ist nicht nur ein Transportmittel, er gibt einem Freihheiten zurück! Freiheit, wieder am gesellschaftlichen Leben teil zu haben und seine Unabhängigkeit Stück für Stück wieder zu gewinnen. Daher ist es wichtig, für jeden den passenden Stuhl auszusuchen:

 

 

 

 

Standard- und Leichtgewichtrollstühle

Der Standard-Rollstuhl ist der wohl bekannteste Rollstuhl weltweit! Er ist für Personen gedacht, die Dauerhaft oder vorübergehend von einer Begleitperson fortbewegt werden sollen. Kleine langsame Bewegungen können über die Reifen bei Bedarf selbst ausgeführt werden. Vorwiegend wird der Benutzer jedoch über die Handgriffe von der Begleitperson geschoben. Dieser Rollstuhl verfügt über durchgehende oder getrennte Beinstützen und normale Armauflagen.

Invacare A3   Invacare A3  Invacare A3

 

Aktivrollstühle

Aktivrollstühle sind für Personen gedacht, die sich vorwiegend selbstständig und ohne fremde Hilfe mit Ihrem Rollstuhl fortbewegen. Die Antriebsräder sind weiter hinten angebracht und durch fehlende oder kleinere Armauflagen leichter zu erreichen und anzutreiben. Der Benutzer sitzt viel enger in dem Stuhl, um ihn besser kontrollieren zu können. Der Stuhl ist generell schlanker und wendiger und zeichnet sich normalerweise auch durch eine niedrigere Rückenlehne aus.

Aktivrollstuhl Invacare R33    Aktivrollstuhl Invacare R33   Aktiv-Rollstuhl Invacare R33

 

Multifunktionsrollstühle

Multifunktionsrollstühle werden meist für Menschen mit höherer Pflegebedürftigkeit benötigt. Sie sollen es ermöglichen, den ganzen Tag darin zu verbringen. Sie haben eine besonders hohe gute Rückenlehne und werden - je nach Bedarf - mit vielen Verstellmöglichkeiten variiert:

Mit Sitzkantelungen können Sitzflächenwinkel und Rückenlehne verstellt werden (es ist auch eine liegende Position möglich).

Höhenverstellbare Beinstützen eröglichen das individuelle hochlagern der Beine.

Kopfstütze

uvm.

Invacare Clematis Multifunktionsrollstuhl   Invacare Clematis Multifunktionsrollstuhl

 

Elektrorollstühle

Wer einen manuellen Rollstuhl nicht mehr durch eigene Kraft antreiben kann, benutzt eine elektrisch angetriebenen Rollstuhl. Dieser kann sehr vielfältig aussehen. Die typischsten Varianten sind der Antrieb über Joystick oder die elektrische Fremdkraftverstärkung manuell betriebener Rollstuhlräder (z. B. Alber Emotion).

Ob nun ein Standard- oder Aktivrollstuhl mit einem zusätzlichen elektrischen Antrieb wie dem Efix oder dem Quix versehen wird oder ein reiner Elektrorollstuhl gewählt wird, kommt auf die zusätzlichen Bedürfnisse des Nutzers und den Einsatzort an.

Invacare Storm 3  Elektrorollstuhl: Rückenlehne abgesenkt    Invacare Storm 3 Elektrorollstuhl   Invacare Storm 3 Elektrorollstuhl: Sitz gekantelt

 

Sportrollstühle

Ein Sportrollstuhl zeichnet sich, je nach Sportart, meist duch tiefere Sitzposition, schräge Räder, dünnere Reifen, größere Bewegungsfreiheit und extrem schnelle Wendigkeit aus. Er ist eine besondere Variante des Aktivrollstuhles. Die bekanntesten Rollstuhlsportarten bei uns sind Tennis und Basketball.

 

Kinderrollstühle:  

Bitte klicken Sie hier:           Kinderrollstühle

 

Sitzkissen

Auf die Auswahl des richtigen Sitzkissens muss großer Wert gelegt werden, da sich die Rollstuhlnutzer regelmäßig zwischen 8 und 14 Stunden am Stück in der selben Position auf Ihrem Sitz aufhalten. Eine Erholung des Gesäßes durch Aufstehen oder Positionsänderung, wie beim Fußgänger, ist kaum möglich. Schmerzen und offenen Wunden können die folge ungenügender Sitzpolsterung sein. Normale Sofa- und Stuhlkissen sind generell ungeeignet für einen dauerhaften Einsatz!

Würfelsitzkissen R101 Kubivent   Vicair-Sitzkissen und -Rückenkissen Invacare   Vicair-Sitzkissen Liberty Invacare

 

Je nach Zustand der Haut und Vorlieben des Benutzers gibt es verschiedene Varianten von Kissen:

Standard-Schaumstoff-Kissen
Schaumstoff-Würfel-Kissen und viscoelastische Kissen zur Dekubitusvorbeugung
Gelkissen zur Dekubitusvorbeugung
Vicair-Kissen zur Dekubitusvorbeugung und / oder Sitzpositionierung
Roho-Luft-Kissen zur Dekubitusvorbeugung und / oder Sitzpositionierung
u. v. m.

 

Haltegurte

Haltungsschäden und das Fallen aus dem Rollstuhl können durch den Einsatz von Haltegurten verhindert werden, wenn ein eigenständiges Aufrichten nur noch eingeschränkt möglich ist.

Einfach Beckengurte wirken wie Zwei-Punkt-Bus-Sicherheitsgurt im Beckenbereich.
Zuverlässigen Schutz gegen das Nach-Vorne- und Heraus-Rutschen über das Becken verhinder sog. Sitzhosen.
Oberkörperhaltegute richten den Oberkörper durch weiche Fixierung am Rollstuhlrücken auf.

Achten Sie bei der Fixierung eines Menschen unbedingt auf dessen Zustimmung und die Möglichkeit der selbstständigen Öffunung der Fixierung durch den Fixierten! Jede Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmung ist strafbar und bedarf bei Notwendigkeit unbedingt einer richterlichen Anordnung!

 

Sonstiges Zubehör

Sie können Ihren Rollstuhl darüberhinaus mit unbegrenzt vielen Extras ausstatten! Ihr Reha-Fachberater berät Sie jederzeit gerne zum richtigen Produkt!

 

Zu den Bestsellern gehören sicherlich:
  • Rollstuhlnetz
  • Begleitpersonenbremse
  • Katzenaugen (Rad-Reflektoren)
  • Rollstuhlschirm
  • Rollstuhlregencape
  • Rollstuhlschlupfsack (Fellwärmesack)
  • Therapietisch (aufsteckbarer Tisch)
  • Pannensichere Bereifung
  • Besondere Greifreifenüberzüge (für die Griffschiene am Antriebsrad)
  • Speichenschutz (als Spritzschutz und / oder dekorativen Aufwertung)
  • Elektrische Schiebe- und Bremshilfe für bergiges Gelände (Alber Viamobil)
  • Elektrischer Zusatzantrieb direkt in den Rädern (Alber Emotion)
  • Treppensteighilfe für Rollstühle (Alber Scalamobil)
  • Türschwellenausgleiche und Rampen für den Innen- und Außenbereich (PFlegekassenzuschuß über "wohnumfeldverbessernde Maßnahmen")

 

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 Wir beraten Sie gerne!

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