kinderwelt inhalationstherapie

Image

Viele Hersteller haben spezielle kindgerechte Inhalatormodelle entwickelt, die bunt und freundlich gestaltet sind (wie z. B. der Pari Junior Boy S oder der MPV Micro Drop Calimero). Damit verliert die notwendige Feuchtinhalationstherapie ein bißchen den kalten medizinischen Charakter.

Bei vielen Lungen- und Nasen-Neben-Höhlenleiden bietet die Feuchtinhalation eine großartige Therapiemöglichkeit. V. a. bei kindlicher Bronchitis wird oft auf die Inhalationstherapie zurückgegriffen. Man inhaliert entweder mit reiner Kochsalzlösung (NaCl) oder mischt zusätzlich ein vom Arzt verordnetes Medikament bei. (Bitte beachten Sie, dass das Medikament für die Verneblung zugelassen sein muss!)

Sollte neben der Feuchtinhalation auch eine Warminhalation gewünscht sein, kann man z. B. den normalen Pari-Inhalator mit einer Art "Tauchsiederheizung" namens "Pari Therm" kombinieren oder gleich auf den "Pari Sole" zurückgreifen.

Für Kleinkinder und Babys gibt es spezielle kleine weiche Baby-Inhalationsmasken in verschiedenen Größen (empfohlen im Alter von 0 - 3 Jahren). Generell ist bei einer Lungenerkrankung zwar die Inhalation über ein Mundstück empfohlen, bei Babys und Kleinkindern ist dies jedoch meist kaum machbar. Daher wird hier fast immer auf die Maskeninhalation zurückgegriffen.

Die Reinigung der Inhalationshilfen ist sehr einfach, aber auch äußerst wichtig. Um der Keim- und Bakterienansiedlung in Inhalator und Mundstück zu vermeiden, sollten diese nach jeder Inhalation ausgekocht werden. Nach ca. einem Jahr sollten Inhalator, Schläche, Mundstück und Filter ersetzt werden. Wird der Inhalator von mehreren Personen gleichzeitig benutzt, sollte jeder seinen eigenen Vernebler benutzen. (Empfehlung der Hersteller)

Zum Seitenanfang